Artikel & Berichte
Von der Brennpunktschule zur Herzeigeschule
Sowohl SchülerInnen, LehrerInnen und StudentInnen als auch VertreterInnen des Wissenschafts- und des Unterrichtsministeriums begegneten einander am Mittwoch, den 28. Oktober 2009 im Turnsaal der Kooperativen Mittelschule 18, um über die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse im Projekt Hauptschule trifft Hochschule informiert zu werden.Kulturelle Vielfalt an Schulen alte oder neue Herausforderung?
Beim Dialogabend im Rahmen des Projekts Vielfalt der Kulturen ungleiche Stadt wurde das Thema der Einbindung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in das österreichische Bildungssystem diskutiert. Pessimistische und optimistische Ansichten hielten sich die Waage.Forschungslabs: Theater der Unterdrückten - Teil I
Am 22./23. März 2010 fand das erste Forschungslabor des Projekts Vielfalt der Kulturen - Ungleiche Stadt statt. Dabei kamen SchülerInnen, Studierende und Lehrende zu einem Theaterworkshop zusammen. Dass über Theater auch Forschung gemacht werden kann, wurde dort bewiesen.Forschungslabs: Theater der Unterdrückten - Teil II
Am zweiten Tag des Forschungslabs zum Theater der Unterdrückten brachten die TeilnehmerInnen mehr Bewegung in ihre Bilder und entwickelten sie zu Szenen weiter. Diese Szenen, in denen Unterdrückung erlebt wurde, wurden dann gemeinsam mit dem Publikum bearbeitet, verarbeitet und erforscht.Forschungslab Sprache I
Am Donnerstag, dem 25. März ging es weiter mit den Forschungslabors. An den folgenden beiden Tagen drehte sich alles um Kommunikation und Interviewformen. Verschiedene Arten des Interviews wurden den SchülerInnen und StudentInnen vorgestellt und anhand einiger Beispiele wurde klar, dass das Frage- und Antwortspiel nicht immer so einfach funktioniert, wie man vielleicht meint.Forschungslab Sprache II
Am zweiten Tag des Forschungslabors, dem 26. März, mussten die TeilnehmerInnen nun ihr erlerntes Wissen anwenden und viele Fragen stellen und Antworten geben. Dabei stellten sie immer wieder fest, dass die drei Tätigkeiten, die sie aus ihrem Alltag gut kennen, in der Wissenschaft auch geübt werden müssen. Fragen, hören und verstehen will nun mal gelernt sein.Istanbul lisesinde ziyaret
Zu Besuch beim Istanbul Lisesi - wie der Titel dieses Artikels auf Türkisch besagt - waren drei MitarbeiterInnen des Paulo Freire Zentrums Ende März 2010. Das Istanbul Lisesi ist eine der vier Partnerschulen im Rahmen des Projekts Vielfalt der Kulturen - Ungleiche Stadt.Willkommen in Serbien!
Weite Felder, verstreute Häuschen und kyrillisch geschriebene Ortsschilder das waren unsere ersten Eindrücke der Vojvodina, als unser Zug die ungarisch-serbische Grenze passierte.Dobrodoli u Srbiju!
Prostrana polja, rasute kue i znakovi sa imenima mesta ispisanim irilinim pismom - to su bili nai prvi utisci o Vojvodini, kada je na voz preao maarsko - srpsku granicu.Nachbarn treffen aufeinander
Bereits zum dritten Mal beteiligte sich Wien am Europäischen Nachbarschaftstag, der dieses Jahr am 28. Mai 2010 stattfand. Die Initiative kam auch bei den SchülerInnen im 18. Gemeindebezirk sehr gut an.Seanj forscht
Neuigkeiten gibt es aus Seanj zum Projekt Ungleiche Vielfalt, im Rahmen dessen vier Schulen aus Wien, Serbien und der Türkei unterschiedliche Themen in Bezug auf kulturelle Vielfalt und sozioökonomische Ungleichheit erarbeiten. Von den Klassen aus Serbien liegen nun erste Ergebnisse ihrer Forschungsfragen und eine Darstellung ihrer Arbeit vor.Ein Schutzmantel als Zeichen der Menschlichkeit
Ceija Stojka übermittelt in Form von Schrift, Bild und Musik sowohl das Schicksal der Roma in Österreich, als auch deren reichhaltige Kultur. Dabei arbeitet sie auch mit Schulen, um ihre Erfahrungen an jüngere Generationen weiter zu geben.Erste Ergebnisse des Projekts "Ungleiche Vielfalt"
Nach harter und intensiver Arbeit der Projektgruppen im Laufe des Sommersemesters 2010 wurden nun bei dieser Veranstaltung die ersten Ergebnisse präsentiert. Das BG18 stellte die Räumlichkeiten zur Verfügung, die SchülerInnen sorgten für das leibliche Wohl der zahlreich erschienenen Gäste.Seanj von Gemüsegärten und der fehlenden Kirche
Es ist Erntezeit, Anfang Oktober 2010. Dies ist nicht nur daran zu erkennen, dass die Felder abgeerntet sind oder sich die Maisstauden beige-braun gefärbt haben, sondern auch daran, dass eine Erntemaschine die Zufahrtsstraße nach Seanj blockiert und sich dahinter lange Autoschlangen bilden. Seanj, die Hauptstadt des gleichnamigen Kreises in Serbien, liegt vor mir.Podiumsdiskussion: Transdisziplinarität quo vadis?
Im Rahmen des Transdisziplinären Symposiums "Soziale Ungleichheit und kulturelle Vielfalt in Europäischen Städten" fand am 15. Oktober 2010 eine Podiumsdiskussion statt. Alexander Hamedinger, Celine Loibl und Petra Dannecker unterhielten sich dabei mit Moderator Gerald Faschingeder über ihre Einschätzung zu Transdisziplinarität in der Forschung.Eine Reise der Gemeinsamkeiten
Gegenseitiges Interesse und der Beginn einer intensiveren Partnerschaft zwischen der serbischen Schule Aleksa Santic und der KMS 18 erwarteten unsere Reisegruppe beim zweiten Besuch in Secanj vom 3. 7. Oktober 2010.Transdisziplinäres Symposium: JungforscherInnen und ihre Projekte
Im Rahmen des Projektes Ungleiche Vielfalt des Paulo Freire Zentrums haben drei DiplomandInnen der WU zu Raumnutzung und -gestaltung von Jugendlichen in Wien geforscht. Beim Symposium am 14. Oktober 2010 stellten sie ihre Ergebnisse vor.Soziale Ungleichheit und kulturelle Vielfalt in europäischen Städten
Am 14./15. Oktober 2010 organisierten die zwei Projekte Social Polis und Ungleiche Vielfalt ein gemeinsames Symposium zu Transdisziplinarität. Ganz im Sinne von Transdisziplinarität war nicht nur der Inhalt des Symposiums, sondern auch der Aufbau und die Methode der Veranstaltung: Neben Podiumsdiskussionen und Vorträgen wurden in Weltcafes Erfahrungen ausgetauscht.Ethnische und soziale Segregation in Berlin
Von Sprachbarrieren, Diskriminierung und vorzeitigem Schulabbruch in Berlin berichtete Christine Baur im Rahmen des transdisziplinären Symposiums Soziale Ungleichheit und kulturelle Vielfalt in Europäischen Städten.Istanbuluz: SchülerInnen zeigen uns ihre Stadt
Fünf Tage erkundete unsere Reisegruppe gemeinsam mit einer Gruppe von türkischen SchülerInnen die Stadt Istanbul und unsere Partnerschule, das Istanbul Lisesi. Dabei erfuhren wir mehr über Lebensrealitäten von Jugendlichen, Ungleichheiten im Bildungssystem und Migration in der Türkei.Wissenschaft Hauptschule: eine Begegnung?
Die Möglichkeit einer Begegnung der verschiedenen Wissenssysteme Schule und Wissenschaft wurde am Montag, den 22. November im Depot diskutiert. Das Paulo Freire Zentrum lud Beteiligte an Sparkling Science Projekten zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch ein.Begegnung gefördert durch Kreativität
Die Eröffnung der Ausstellung im Rahmen des Projekts Kreativtandem am 20. Dezember 2010 im BG 18 zeigte interessante Werke. In Paaren haben sich SchülerInnen der KMS 18 und des BG 18 schriftstellerisch und malerisch betätigt.Kunst verbindet
Von 14. - 17. April 2011 findet in Secanj ein Kulturfestival mit Theaterschwerpunkt statt. Seit dem letzten Besuch bei der serbischen Partnerschule Aleksa Santic im Oktober 2010 im Rahmen des Projekts Ungleiche Vielfalt entwickelte sich eine Kooperation mit dem Verein Im.Ausland und Studentinnen der Internationalen Entwicklung. Das Kulturfestival The new architecture of movements ist offen für Menschen jeder Herkunft und soll einen interkulturellen Dialog und ein Voneinanderlernen ermöglichen.Kulturelles Erbe
SchülerInnen der KMS 18 und der serbischen Partnerschule Aleksa Santic forschen nun parallel zu Familiengeschichten und Kulturgütern. Ein neues Satellitenprojekt stellt sich vor.Forschungslab 2011: Gute Forschung will geplant sein
Am 28. und 29. März 2011 war es lauter als sonst im C3 - Centrum für internationale Entwicklung. Insgesamt 70 junge ForscherInnen hatten sich eingefunden, um sich kennen zu lernen und ihre Forschungsarbeit für das kommende Semester zu planen.