Beim Transdisziplinären Symposium "Soziale Ungleichheit und kulturelle Vielfalt in europäischen Städten" am 14. und 15. Oktober 2010 eröffnete Andreas Novy die Veranstaltung mit einem Vortrag zum Thema Transdisziplinarität und Wissensproduktion im Kontext der Stadtforschung.
Sarah Habersack und Göksel Yilmaz stellten anschließend die zwei Projekte Social Polis und Ungleiche Vielfalt vor und beantworteten Fragen zum transdisziplinären Arbeiten von Moderator Gerald Faschingeder.
Drei DiplomandInnen präsentierten beim Symposium ihre Arbeiten:
Kamil Horbaczinsky stellte seine Diplomarbeit mit dem Titel "Raumnutzung von Jugendlichen - eine qualitative Analyse" vor. Christoph Stoik vom FH Campus Wien mit Forschungsschwerpunkt Sozialarbeit und Gemeinwesenarbeit kommentierte die Arbeit .
Nina Borufka setzte sich mit den Möglichkeitsräumen von weiblichen Jugendlichen mit Migrationshintergrund auseinander. Ihre Arbeit wurde von Veronika Wöhrer kommentiert.
Von Sprachbarrieren, Diskriminierung und vorzeitigem Schulabbruch in Berlin berichtete Christine Baur - seit über 20 Jahren Sozialarbeiterin an einer Schule in Kreuzberg.